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Klima in Heikendorf

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Online-Bilderbuch Heikendorf - Gesamtübersicht

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Golfplatz bei Frost - Die Golfplatzerweiterung Richtung Gut Schrevenborn "wächst nach und nach zu", so dass die doch eher monotonen Rasenflächen in eine abwechslungsreiche Flora eingebunden sind. Früh morgens - hier nach einer Frostnacht - sind meistens noch keine Golfer bei der Ausübung ihres Hobbys zu sehen. Förde ohne Westufer - Die zuvor beschriebene Stimmung lässt trotz klarer Luft und ansonsten bester Sicht keinen Blick auf das Westufer zu. Brücke ins Nichts - Gespenstisch ist die Stimmung im Frühherbst, wenn morgens nach den ersten Kälteeinbrüchen die Nebelschwaden über der noch warmen Förde liegen. Doch sobald die Sonne über die Wipfel steigt, lösen diese Wolken sich auf und es zeigt sich eine wunderbare Stimmung bei absolut klarer Luft. Brücke im Abendlicht - Die Altheikendorfer Dampferbrücke fristet ein trauriges Dasein. Im Sommer wird sie - verbotener Weise - zwar noch als Badebrücke genutzt. Die übrige Zeit können sich die Silber- und Lachmöwen ungestört auf ihr niederlassen. Das Holz der Konstruktion lässt mehr und mehr nach, so dass das unausweichliche Ende zu kommen scheint. Sonnenuntergang im Herbst - Für Heikendorfer und Kieler Dauergäste auf dem Fördewanderweg zeigt die Stelle des Sonnenuntergangs - gesehen von der Heikendorfer Bucht - immer die Jahreszeit. Dabei steht die Kitzeberger Spitze immer für den Herbst. Und dass dieser schöne Farben zu bieten hat, das wissen wir allemal.
Beste Aussicht bei der Kieler Woche 2003 - Wenn am zweiten Sonnabend der Kieler Woche um 11 Uhr die Schiffe aus der Kieler Hörn zur klassischen Windjammerparade auslaufen, sind die besten Plätze schon vergeben. Besonders gute Plätze sind an der engsten Stelle der Kieler Förde zu finden - in Friedrichsort und Möltenort (Heikendorf). 

Für Fotografen kommt allerdings nur das Ostufer in Heikendorf in Frage, da hier die Sonne ideal scheint. Leading Ship auf der Kieler Woche 2003 - die Gorch Fock - Mit Ausnahme der Kieler Woche 2002 - die Gorch Fock lag in Rostock in der Werft zu Überholungsarbeiten - führt die Gorch Fock traditionell die Windjammerparade an. Dabei sind die Kommandanten des Segelschulschiffes der Deutschen Bundesmarine stets bemüht aus optischen Gründen so viel Segeltuch wie möglich zu setzen.

In diesem Jahr war es besonders schwer, da der Wind von vorn kam - die Maschine half aus.

Kurzinfo: Gorch Fock, Dreimast-Bark, Länge 89,32 Meter, Breite 12 Meter, BRZ 1428, Segelfläche 2037 m2 Bekannt wie ein bunter Hund - die Alexander von Humboldt - Die meisten kennen sie aus der Fernseh-Werbung - die Dreimast-Bark Alexander von Humboldt. Die grünen Segel machen es jedem möglich, sie aus der Entfernung zu identifizieren.

Kurzinfo: Alexander von Humboldt, Dreimast-Bark, Länge 62,55 Meter, Breite 8,02 Meter, BRZ 396, Segelfläche 1035,6 m2 Dreimast-Vollschiff - die Khersones - Die Khersones ist eines der wenigen Vollschiffe (Schiffe, bei denen alle Masten rah-getakelt sind). Durch den roten Rumpfanstrich lässt sie sich von anderen Schiffen deutlich unterscheiden.

Kurzinfo: Khersones, Dreimast-Vollschiff, Länge 108 Meter, Breite 14 Meter, BRZ 2284, Segelfläche 2770 m2 Regelmäßiger Gast auf der Kieler Woche - die Kruzenshtern - Fast jedes Jahr auf der Kieler Woche zu sehen und natürlich auch bei der Windjammerparade zu bewundern: Die Viermastbark Kruzenshtern aus Russland.

Kurzinfo: Kruzenshtern, Viermast Bark, Länge 116,80 Meter, Breite 14 Meter, BRZ 3545, Segelfläche 3655 m2
Größtes Segelschiff der Welt - die Sedov bei der Kieler Woche 2003 - Die Sedov ist das größte fahrtüchtige historische Segelschiff der Welt und wurde 1921 in der Landshauptstadt Kiel gebaut.

Kurzinfo: Sedov, Viermast Bark, Länge 117,50 Meter, Breite 14,7 Meter, BRZ 3556, Segelfläche 4192 m2 Sonnenuntergang über der Heikendorfer Bucht - Ein weiterer Sonnenuntergang gesehen vom Ostufer der Kieler Förde. Neben den faszinierenden Farben beeindruckt das Schattenspiel mit der - leider - ausrangierten Dampferanlegebrücke "Altheikendorf". Eisschollen im Segelhafen - Wenige Tage und Nächte mit Eiseskälte - schon friert auch das Salzwasser in der Förde ansatzweise zu. Da im Hafen weniger Wellengang ist, friert es dort schneller als auf der Förde zu. Schlittschuhlaufen auf dem Dammteich - Nicht jedes Jahr friert der Dammteich zu, so dass die Heikendorfer Schlittschuhe laufen können. Im Winter 2002 / 2003 war es schon im Dezember soweit. Regelmäßig trafen sich die Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen, um den Spaß auf dem Eis zu genießen. Biotop am Stinnespark - Im Zusammenhang mit der Umgestaltung der ehemaligen Salzwiesen vor der Badeanstalt wurde auch ein Holzsteg gebaut, der in den neuen Teich am Rande des Stinnespark ragt.

Ziel dieses Projektes ist es, das entstandene Biotop aus der unmittelbaren Nähe betrachten zu können. Eine Schautafel soll das Angebot in Kürze ergänzen.
U-Boot-Ehrenmal von der Wasserseite - Das Ehrenmal aus der Nähe kennen viele. Sei es durch einen gezielten Besuch oder durch einen Spaziergang am Fördewanderweg. Von der Wasserseite ist es seltener zu betrachten. Fahren Sie mit dem Fördedampfer nach Laboe, dann können Sie genau diesen Blick genießen. Sonnenuntergang im Frühherbst - Unsere Bildergalerie enthält schon einige Sonnenuntergänge. Aber jeder von Ihnen ist einmalig. Das Farbspiel der Natur lädt Einheimische, Urlauber und Spaziergänger zum Verweilen und Staunen ein. Strandleben am Möltenorter Freistrand - Am Montag, dem 15. Juli 2002, zeigte sich das Wetter in Heikendorf wieder einmal von seiner besten Seite. Obwohl dies ein Wochentag war, kamen hunderte zum Sonnen, Baden, Spielen und Erholen an das begehrte Westufer der Kieler Förde und genossen bis spät in den Abend das fast mediterrane Klima. Sommer-Sonnenuntergang - In den Monaten Juni und Juli geht die Sonne - von der Heikendorfer Bucht aus gesehen - über Friedrichsort unter. Spät abends ergeben sich dann Farbenspiele, aus denen einige die Wetterlage für den nächsten Tag "herauslesen" können.

Auch die Freizeitkapitäne auf der Kieler Förde wissen die ruhige Heikendorfer Bucht mit den schönen Aussichten nach Westen als Liegeplatz zu schätzen. Gorch Fock auf Reede - Regelmäßig, wenn die Gorch Fock - das Segelschulschiff der Deutschen Bundesmarine - von großen Fahrten zurück kehrt, wird in der Heikendorfer Bucht noch einmal "Klar Schiff" gemacht.

Für die Besatzungsmitglieder und Kadetten sind diese Tage immer besonders hart. Nur einen Steinwurf vom Liegeplatz entfernt müssen die Seeleute teilweise mehrere Tage ausharren, um zum festgelegten Zeitpunkt den Hafen anzulaufen.

Dieses Foto entstand am 6. Juni 2002 um 9.35 Uhr. Pünktlich um 10.00 Uhr sollte die Gorch Fock in Kiel anlegen.

Auf dieser Fahrt des Segelschulschiffes war es tragischerweise zu einem tödlichen Unfall gekommen. Es war der dritte Todesfall in der langjährigen Geschichte des Großseglers.
Yachthafen bei Windstille - Relativ selten kommt es vor, dass kaum Wind über die Förde streicht. Dann legt sich nach und nach eine gewisse Ruhe über das Wasser, die nur vom Wellenschlag der vorbei fahrenden Schiffe unterbrochen wird.

Im Yachthafen von Möltenort ergeben sich dann interessante Spiegelbilder der Yachten mit Masten, Bäumen, Wanten und Schoten. Dieses Bild entstand übrigens im April 2002 - eigentlich kein typischer Monat für Windstille und blauen Himmel. Marineschiff - Die Landeshauptstadt Kiel und auch die angrenzenden Gemeinden sind eng mit der Deutschen Bundesmarine verbunden. Schon zu Kaisers Zeiten brachte die Marine Arbeitsplätze und Wohlstand nach Kiel. Kitzeberg wurde später zu einem der priveligierten Wohngebiete der Marine-Offiziere.

Heute gehören die Marineschiffe - auch die anderer Nationen - zum gewohnten Bild auf der Förde. Dabei ist es für den Laien schwer, die einzelnen Schiffe zu unterscheiden. Ob Fregatte, Zerstörer, Versorger, Schnellboot, Minensucher, Landungsboot oder oder oder. Nur das Segelschulschiff der Bundesmarine, die Gorch Fock, erkennt fast jeder. Fahrwasser - Zu Zeiten, als noch die schwarze und die weiße Damferlinie auf der Förde verkehrten, war es im Sommer üblich, dass die jugendlichen Schwimmer im Sommer in das Fahrwasser der Dampfer sprangen, teils von den Brückenpfeilern, teils vom Heck der Schiffe aus. Passiert ist wohl nie etwas. Aber bei den heutigen Schiffen sollte es nicht mehr ausprobiert werden. Mast setzen - Nachdem der Kran das Schiff in das Wasser gesetzt hat, steht das Setzen des Mastes an. Dabei helfen Angehörige und Freunde tatkräftig mit. Ohne Mastkran geht allerdings nichts. Blick über den Yachthafen - Das scheinbar chaotische Durcheinander von Masten, Wanten und Schoten bietet ein interessantes Bild. Hier im April sind noch viele Schiffseigner mit den letzten Vorbereitungsarbeiten für die Saison beschäftigt.
Neue Stege im Yachthafen - Rechtzeitig zur Saison 2002 wurden die neuen Stege fertig. Nachdem die alten Stege marode geworden waren, mussten die Auflager und der gesamte Aufbau neu gebaut werden. Heikendorfer Bucht vor Kieler Skyline - Sowohl im Frühjar als auch im Herbst geht die Sonne - von Heikendorf aus gesehen - über Kiel unter. Dabei gibt es die verschiedensten Farbspiele, die im Zusammenspiel mit den Wolkenbildern und den Spiegeleffekten der Wasseroberfläche ihren besonderen Reiz ausspielen. Möltenorter Segelhafen im Winter - Dieser Blick ist zwar das halbe Jahr über tagtäglich zu sehen, trotzdem behalten wir meistens die Sommerbilder des Yachthafens mit den vielen Masten der Segelbote im Kopf.

Im Hintergrund ist eine Arbeitsplattform zu erkennen, von der aus im Februar 2002 die Stützen und Auflager der Bootsstege repariert bzw. erneuert wurden. Möltenorter West-Freistrand - Die meisten Heikendorfer und Urlauber gehen an den Kurstrand oder den benachbarten Nord-Freistrand, wenn das Wetter es zulässt. Insider wissen aber, dass hier direkt neben dem Hafen im Früh- und Spätsommer die Sonne länger scheint und bei Ostwind der Sand weniger fliegt. Dafür allerdings gibt es bei Westwind - und das ist meistens der Fall - die frische Brise direkt von vorn. Leuchtturm Friedrichsort - An der engsten Stelle der Kieler Förde, zwischen Möltenort und Friedrichsort, steht auf dem Westufer der Förde der "neue" Friedrichsorter Leuchtturm. Ganz anders als seine meisten "Kollegen" strahlt er nicht in rot-weiß sondern in grün-weiß. Die Kieler wundern sich im Gegensatz zu den Urlaubern darüber nicht mehr. Der "alte" Leuchturm wurde schon vor Jahrzehnten demontiert. Lediglich sein Fundament ist heute noch zu sehen.
Sonnenuntergang bei Hochwasser - Gleich zu Beginn des Jahres 2002 stieg der Wasserspiegel der Kieler Förde auf ein rekordverdächtiges Niveau. Durch zunächst starke westliche Winde war das Wasser Richtungs Osten gedrückt worden, um dann am nächsten Tag mit nordöstlichen Winden wieder Richtung Kiel "zurück zu schwappen".

Leidtragende waren in erster Linie die Spaziergänger, die nun die tiefste Stelle des Fördewanderweges an der Mühlenau nicht mehr passieren konnten. Wenige improvisierten und fanden dadurch eine andere Möglichkeit, das Wasser zu überwinden.

Die Heikendorfer Seebadeanstalt und die Altheikendorfer Dampferbrücke standen "bis zum Hals" im Wasser und nur die ruhige See verhinderte größere Schäden am Ufer der Förde. Stena bei Nacht - Den Anblick der schwedischen und norwegischen Fähren bei Tag kennen fast alle. Besonders imposant ist der Eindruck jedoch in den Wintermonaten, wenn die Stena am frühen Abend im Dunkeln an der Möltenorter Fördeenge vorbeizieht. Bei Windstille kommt dann noch eine gespenstische Stille hinzu. Adler bei Nacht - Sobald die Sonne untergeht, werden die Scheinwerfer am Ubott-Ehrenmal in Möltenort angeschaltet, um den Adler des Ehrenmals ins rechte Licht zu setzen. So wacht er dann hell erleuchtet auch in der Nacht über alle Schiffsbewegungen auf der Kieler Förde.

Am Himmel gibt es dann - besonders bei niedriger Wolkendecke - ein geheimnisvolles Schattenbild. Heikendorfer Globus - Seit der Sommersonnenwende 2000 dreht sich vor dem Gymnasium am Schulredder unermüdlich der "Heikendorfer Globus". Allerdings dreht sich die Erde, auf der er fest verankert ist, mit. So wendet der Globus der Sonne stets die gleiche Seite zu, wie die wirkliche Erde. Das Spiel der Tageszeiten und Jahreszeiten auf dem Globus entspricht genau den tatsächlichen Vorgängen auf der Erde. Der Globus regt so zum Nachdenken an, über die Stellung Heikendorfs auf der Erde und der Erde im Weltall.

Copyright 2001 - Arnold Oberschelp Stena Line - Die beiden Schiffe "Stena Germanica" und "Stena Scandinavica" verkehren täglich im Wechsel zwischen Kiel und Göteborg. Neben der täglichen Verbindung zu unseren skandinavischen "Nachbarn" bietet die Stena Line mit ihren Schiffen auch Regattabegleitfahrten an.
Andere Hafenbenutzer - Im Möltenorter Segelhafen liegen nicht nur Segel- und Motoryachten, sondern auch Fischkutter und Modelbauten, wie die "Hans Albers". Ein "Kreuzfahrer", der immerhin Platz für bis zu drei Erwachsene bietet. Segelsport vor Heikendorf - Nicht nur zur Kieler Woche tummeln sich Segler mit ihren Schiffen auf der Kieler Förde. Neben dem weltweit bekannten Wassersportereignis im Juni jeden Jahres findet unter anderem jeden Mittwoch die "Mittwochregatta" in der Heikendorfer Bucht statt. Sonnenaufgang (3. Juni 2000) - Für solche Sonnenuntergänge muss man früh aufstehen - aber es lohnt sich. Der Sommer und der Herbst bieten dem Betrachter früh morgens im Osten und abends - je nach Jahreszeit über Kiel oder einer der Stadtteile Holtenau und Friedrichsort - Farbspiele. Schrevenborner Eichen - Sie prägten und prägen das Erscheinungsbild des grünsten Heikendorfer Ortsteils. In den letzten Jahren mussten einige diese uralten Zeitzeugen Platz machen für die neue Bundesstraße 502. Kronprinz Harald - Kiels Verbindung nach Oslo. Sie fährt alle zwei Tage - ab- wechselnd mit der Prinsesse Ragnhild - von Kiel Richtung Norwegen. Die Fahrtzeit ist aufgrund des längeren Seeweges länger als bei der Stena (nach Göteborg). Eine Stippvisite lohnt sich.
Ortsschild Heikendorf - Für viele ist es nichts  Besonderes. Aber die meisten Heikendorfer freuen sich, es zum Beispiel nach einem Urlaub wieder zu sehen. Es gibt nicht viele von ihnen (3, oder ?). Fyrskib No. XV - Mit viel Liebe halten die Mitglieder das Schiff seit Jahren in Schuss. Das alte "Fyrskib No. XV hat eine bewegte Vergangenheit. Wer einmal bei einer der vielen Festivitäten an Bord die Möglichkeit hat, das Schiff zu besichtigen, kann davon berichten. Sommer-Sonnenuntergang - Auch im Hochsommer lassen sich Lichtspiele besonderer Art beobachten. Dabei spielt die Beschaffenheit der Wasseroberfläche eine besondere Rolle. Windstille Abende "strahlen" Ruhe aus, während die typischen Westwinde das Wasser brodeln lassen. Altheikendorfer Strand - Er steht eindeutig im Schatten seines "Bruders" in Möltenort. Doch für Anwohner und Urlauber, die den "langen" Weg nach Möltenort (5 Min.) scheuen, ist er ideal. Seine Vorzüge: Bei Ostwind keine Quallen und windgeschützt und Sonne bis zum Untergang. Kunst in Heikendorf - "Der Junge mit der Angel" hat leider keine Angel mehr. Aber auch so gehört er dazu. Er wacht über die Heikendorfer Bucht und sein Fang lädt ein zu einem Fischessen in einem der Heikendorfer Lokale.
Möltenorter Freistrand - Nur wenige Meter - durch einen Zaun getrennt - neben dem Kurstrand: Der Freistrand: Hier gibt es keine Strandkörbe und kein Spielgerät, aber der Sand und das Wasser sind gleich. Möltenorter Kurstrand - Strandfeeling in Vollendung. Ob Badetuch oder Strandkorb, für jeden ist etwas dabei. Mit "unserem" Strand stehen wir keiner Touristenmetropole nach. Feiner Strand, sauberes Wasser, Strand-Gastronomie, Blick auf's offene Meer, ... Seebadeanstalt Heikendorf (innen) - Mit viel Aufwand wird die Seebadeanstalt von den Mitgliedern des Fördervereins in Stand gehalten. Und alle, die dort das Schwimmen gelernt haben, werden sich an den "Geruch" nach frischer Luft und Salzwaser erinnern. Seebadeanstalt Heikendorf (außen) - Von Vereinsmitgliedern getragen, bietet die Badeanstalt: "Baden ohne Sand im Schuh". Wasserspielgeräte für Kinder, Umkleidekabinen für die "Älteren" und die Treppe in das Wasser. Röhrskrog - Eine alte Fischerkate am Möltenorter Hafen, die heute zum Café mit Terrasse und Hafenblick hergerichtet ist. Bei schönem Wetter auf der terrasse zu sitzen, einen Kaffee und ein Stück Kuchen zu genießen, das ist Heikendorf pur.
Heikendorfer Rathaus - Das Rathaus mitten im Ort ist Sitz der Gemeindeverwaltung und der Bücherei. Seine Architektur gilt als außerordentlich. Seine zentrale Lage spiegelt das Zusammengehörigkeitsgefühl der Heikendorfer wieder. Sonnenuntergang - Besonders im Spätsommer und Herbst schenkt uns die Natur solche Farbenspiele. Und die "Alten" wissen: "Abendrot - Wetter god!" U-Boot-Ehrenmal (innen) - Das U-Boot-Ehrenmal auf der Möltenorter Schanze hat eine lange Geschichte und gedenkt aller deutschen U-Boot-Fahrer, die ihr Leben auf See ließen - in Krieg und Frieden. Hier: Ein Blick in die Runde, die in die Erde eingelassen ist. Zubringer B 502 - Kitzeberg - Riesige Erdbewegungen fanden statt, um den Kitzeberger Zubringer zu erstellen. Durch die beiden Zubringer (Kitzeberg und Neuheikendorf) sollte erreicht werden, dass möglichst wenig Durchgangsverkehr durch Heikendorf fließt. Wanderweg im Herbst - Heikendorf hat zu jeder Jahreszeit etwas zu bieten. Der Fördewanderweg ist nur ein Beispiel. Im Frühling die erste Sonne genießen, im Sommer flanieren, im Herbst die Farbenpracht betrachten und Im Winter - mit Glück - Ostsee-Eislandschaften.
Zubringer B 502 - Diese Pferdekoppel existiert so nicht mehr. Hier liegt jetzt der zweite Zubringer zur B 502 - Neuheikendorf. Der Neubau der Bundesstraße 502 war sehr umstritten und seine Planungszeit betrug über zwanzig Jahre. Der "letzte" Dampfer - Das waren noch Zeiten: Der Fördedampfer legt in Altheikendorf an und viele Gäste steigen aus um zum Hotel Friedrichshöh zum Kaffee trinken aufzusteigen - hier zum letzten Mal (oder vorletzten mal?). Fischverkauf - Die Möltenorter Fischer haben Tradition. Nach dem zweiten Weltkrieg war der Möltenorter Hafen mit Fischkuttern randvoll. Heute sind es weitaus weniger Familien, die durch dieses Gewerbe ihr Auskommen haben. Zerlegt wird ein Großteil des Fangs vor Ort . "Gerettet" - Die Kopie der Skulptur von Adolf Brütt steht in Möltenort. Sie wurde dort vor einigen Jahren aufgestellt. Das Original steht in Flensburg beim Stadtmuseum. Der Bezug zu Heikendorf ist einfach: Das "männliche Modell" war ein Möltenorter Fischer. Fyrskib No. XV (Turm) - Das außer Dienst gestellte Feuerschiff hat eine bewegte Vergangenheit. Nun ist es "nur noch" Vereinsheim des Heikendorfer Yacht Club.
Ehrentafel des U-Boot-Ehrenmals - Jeder Gefallene U-Boot-Fahrer ist namentlich aufgeführt - ob Kommandant oder Matrose. Neben den Namen der Gafallenen U-Boot-Fahrer beider Weltkriege finden Sie Details zum Untergang der Boote. Ein Ort zum Besinnen. U-Boot-Ehrenmal (außen) - Der hier abgebildete Adler auf dem Mültenorter U-Boot-Ehrenmal (Eisenkern mit Kupfer galvanisiert) wurde im Jahre 2000 wegen Statischer Probleme demontiert. Der Zahn der Zeit nagte zu sehr an ihm. Seit Juli 2001 steht eine Bronzekopie an seiner Stelle. Anleger Altheikendorf - Seit Jahren wird er - ebenso wie der Kitzeberger Anleger -schon nicht mehr angefahren. Der Begriff Dampferanleger hat sich seit der Zeit der Dampfschiffe gehalten. Gut Schrevenborn - Die alten Eichen zeugen majestätisch von den Zeiten, die sie überstanden haben. Eine Fahrradtour im Sommer über das Gut Schrevenborn heißt, der heißen Sonne entfliehen und den Schatten der breiten Laubdächer zu geniessen. Möltenorter Segelhafen - Anlässlich der olympischen Spiele 1972 wurde er gebaut und anschließend der Gemeinde Heikendorf übergeben. 1998 wurde er saniert erweitert. Segelfeunde schätzen den Ahfen wegen seiner exponierten Lage und seiner geringen Liegegebühren.
Rapsfeld - Die Rapsblüte ist in der Probstei immer ein besonderes Schauspiel. Hektar voller gelber Pracht präsentieren sich dem urlauber. Aber auch die Heikendorfer gönnen sich eine Rapsblühtenfahrt oder einen Blick über das Land vom Laboer Marine-Ehrenmal. Heikendorfer Musiktage - Alle zwei Jahre veranstaltet die Show-Brassband Heikendorf dieses Musikfest mit bis zu 2000 Musikern aus deutschland, Dänemark, Österreich, Portugal, Litauen, Estland und Schweden. Fischerhafen im Winter - Ist der Winter lang und kalt, gibt es für die heimischen Fischer wenig zu tun. Denn dann friert zuerst der Hafen und später, wenn der Frost andauert, auch die Förde zu; zum Leidwesen der Bootseigner und Wasservögel. Die "alte" Ragnhild - Das Vorgängerschiff der heutigen Ragnhild war nicht so groß, schnell und luxuriös wie das Nachfolgeschiff. Aber wie ihre Nachfolgerin bediente sie alle zwei Tage die Route Kiel - Oslo. Prinsesse Ragnhild - Color Line - Das Schiff der norwegischen Reederei fährt jeden zweiten Tag nach Oslo und wieder zurück. Es ist von weitem schon an dem markanten "Bubbern" des Schornsteins zu erkennen: Dieses Geräusch trat erst nach dem Umbau (Verlängerung um 30 Meter) auf.
Hafenimpressionen - Einheimische und Touristen genießen die schönen Abende am Hafen gleichermaßen. Ein Gang auf die Mole ist immer ein schöner Tagesabschluss. Zerstörer Rommel auf Abschiedstour - Die Marineschiffe werden nach vielen Jahren Fahrt außer Dienst gestellt. Die "Rommel" fuhr noch einmal eine Ehrenrunde durch die Heikendorfer Bucht - unterstützt durch zwei Marineschlepper. Hochwasser - Jedes Jahr - meistens im Herbst - tritt die Förde bei Westwind über die Ufer. Dann heißt es, schnell zwischen den Wellen laufen, oder Umwege in Kauf zu nehmen. Gildenachwuchs - Auch in Heikendorf gibt es die Gilden. Die Tradition wird dort groß geschrieben. Diese Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit gibt es in Altheikendorf, Neuheikendorf und Möltenort. Winterstimmung - Wenn der Winter über längere Zeit seine eiskalte Schulter zeigt, friert die Förde zu. Dann ist besonders für die Wasservögel das Leben besonders hart. Da hilft schon mal das Marinefliegergeschwader aus Holtenau und füttert die Vögel aus dem Hubschrauber.
Heinrich-Heine-Gymnasium - Alle weiterführenden Schulen (Hauptschule, Realschule und Gymnasium) sind in Heikendorf vertreten. Das macht Heikendorf für Familien mit Kindern sehr attraktiv. Hier die Heinrich-Heine-Schule, Gymnasium des Kreises Plön. Segelhafen Südmole - 1998 wurden die maroden Molen des Segelhafens - hier die Südmole - erneuert. Diese teurere Version der Befestigung wurde notwendig, weil die Stützen für eine Betonwand aufgrund von Findlingen im Untergrund nicht tief genug gerammt werden konnten. Optisch gesehen sicherliche ein Gewinn. Die alte Försterkate - Früher konnte die Försterkate bequem per Fahrrad über den Lehmkamp erreicht werden. Durch den Neubau der B 502  wurde der Lahmkamp von Norden Sackgasse, so dass die Kate von Norden nur über den Tobringer erreichbar ist. Sonnenuntergang Möltenort - Da Heikendorf an der Ostseite - also der Sonnenseite - der Kieler Förde liegt, gibt es häufig diese Sonnenuntergänge. So wie hier am Möltenorter Strand sind sie allerdings nur im Sommer zu genießen, da sonst die Sonne weiter im Südosten untergeht. Fördewanderweg im Winter - Der Fördewanderweg führt von Kiel-Diedrichsdorf bis Laboe an Heikendorf vorbei. Heikendorfer, Kieler Besucher und Urlauber schätzen diesen wunderschönen Weg gleichermaßen. Tipp: Die Tour nach Laboe zu Fuß und zurück mit dem Fördedampfer.
Rapsfeld auf Schrevenborn - Der Blick führt vom alten Wasserturm zum Gut Schrevenborn. Dieser Blick und entsprechend der Weg existieren so nicht mehr. Das Gut wurde durch die neue B 502 zerschnitten. Und westlich der Umgehung wurde die Erweiterung der Golfanlage realisiert. Luftbild von Heikendorf - Ein Blick aus dem Flugzeug auf die Heikendorfer Bucht. Es ist gut zu erkennen, wie sehr Heikendorf von seinem Hinterland lebt. Im Hintergrund ist das Gut Schrevenborn zu sehen.

"Rix’sche Hafen" - Der ehemalige "Rix’sche Hafen" am Strand zwischen dem heutigen Hafen und dem U-Boot-Ehrenmal Möltenorter Hafen vor 1938 - Der Möltenorter Hafen vor der 1938 erfolgten Erweiterung, an der Anlegestelle ein Hafendampfer der NDC (Neue Dampfer Compagnie) Lastensegler in Möltenort 1903 - Blick auf den alten Möltenorter Hafen, an den ein Lastensegler angelegt hat (1903) Kolenborner Hafen - Kolenborner Hafen Nebelbootflottille - Im Zweiten Weltkrieg lag im Möltenorter Hafen eine Nebelbootflottille, die die nur bei Windstille gelungene Aufgabe hatte, bei Fliegeralarmen mit einer in den Atmungswegen beißenden Chemikalie die Sicht der Angreifer auf mögliche militärische Ziele zu verhindern. Auch an Land standen zahlreiche dickwandige Tonnen, die bei Bedarf geöffnet wurden.
Möltenorter Hafen - Der Möltenorter Hafen im älteren Teil vor dem Zweiten Weltkrieg mit der Slipanlage im Hintergrund. Im Vordergrund stehen Schubkarren, wie sie zum Transport der Waden (lange Zugnetze) benötigt wurden. Die Reetdachhäuser im Hintergrund wurden 1944 bei Luftangriffen durch Brandbomben getroffen. Hafenstraße 1898 - Die Hafenstraße mit Blick in östlicher Richtung vor 1898 Badekarren - Um 1900 vermieteten die Eheleute Möller, die in dem Haus rechts im Bild wohnten, für Gäste über Stege erreichbare Badekarren. Die Heikendorfer Bucht war vor dem Bau des Uferweges noch von einem feinsandigen Strand umsäumt. Im Hintergrund sind hinter der Bake der Pavillon des Hotels Friedrichshöhe und dahinter die kurz zuvor von dem Industriellen Dr. Leonhard erbaute Villa zu erkennen, die im Zweiten Weltkrieg durch einen Bombentreffer zerstört wurde. Möltenorter Gilde - Teilnehmer an der Feier der Möltenorter Gilde um 1880 vor dem alten Gildehaus, das 1907 abgebrochen wurde (heute Strandweg 13). Badeanstalt 1904 - Die 1904 von Christian Möller unmittelbar nördlich der Mole des heutigen U-Boot-Ehrenmals erbaute Badeanstalt, die die Badekarren ablöste. Die Badekabinen waren nach Geschlechtern geteilt: links für Damen, rechts für Herren. Die erste Badeanstalt wurde im Eiswinter 1920/21 zerstört und an den Strand versetzt wieder aufgebaut.
Möltenort - Blick auf Möltenort um die Wende zum 20. Jahrhundert. Die Mole im Hintergrund gehörte zum ehemaligen Kolenborner Hafen Hafen nach dem Zweiten Weltkrieg - Nach dem Zweiten Weltkrieg fanden geflüchtete ostpreußische Fischerfamilien in Heikendorf eine neue Heimat. Ihre Unterbringung gestaltete sich schwierig, weil eine Vielzahl von Häusern bei Luftangriffen der Alliierten zerstört worden war. Als Notunterkunft diente 1945 unter anderem der im Möltenorter Hafen liegende alte Netzleger. Davor liegen einige der typischen ostpreußischen Fischkutter. Wehrmachtsbaracken - Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden auf dem Grundstück der durch einen Luftangriff 1944 vernichteten Bootswerft Waap ehemalige Wehrmachtsbaracken zur provisorischen Unterbringung von vornehmlich aus Ostpreußen geflüchteten Fischerfamilien aufgestellt. Fremdenverkehr in Heikendorf im 18. Jahrhundert - Begünstigt durch die schnelle Verbindung mit Hafendampfern nach Kiel begann in den letzten Jahrzehnten des 18. Jahrhunderts der Fremdenverkehr in Heikendorf, dessen Bucht noch von einem feinsandigen Strand umsäumt war. Heikendorfer Anlegebrücke 1896 - Die Heikendorfer Anlegebrücke mit dem Strandhotel im Hintergrund im Jahre1896
Heikendorfer Badeanstalt 1939 - Blick auf die Heikendorfer Badeanstalt 1939. Im Vordergrund der Steg des Stinneshafens. Hinnerk ut’n Schosteen - Hinnerk Rix (geboren 1810) war der erste Möltenorter, der einen Schornstein in sein Haus einbauen ließ. Er wurde deshalb "Hinnerk ut’n Schosteen" genannt. Der Spitzname ging auf seinen Sohn Hans über, der auf dem Bild mit seiner Frau vor seinem Haus steht. Gründe zwischen Heikendorf und Laboe - Die Gründe zwischen Heikendorf und Laboe bildeten den romantischsten Küstenabschnitt an der Kieler Förde bis zum Ausbau von militärischen Anlagen, besonders ab 1938 (nach einer Radierung von Mathilde Nissen, Ende 19. Jahrhundert) Friedrichstraße - Blick vom Haus Nr. 7 (rechts) in südlicher Richtung in die Friedrichstraße 1938 Kriegswinter - In den ersten drei Kriegswintern von 1939 bis 1942 war die gesamte Ostsee zugefroren, in der Heikendorfer Bucht lagen ein sowjetisches Passagierschiff und finnische Holzfrachter. Auf dem Eis kam es wegen des Kriegszustandes zwischen der Sowjetunion und Finnland zu einem
Kampf zwischen den Besatzungen mit mehreren Schwerverletzten. Rechts ist der Kran der Bootswerft Waap zu erkennen.
Alte Au-Brücke - Alte Brücke über die Heikendorfer Au vor dem Zweiten Weltkrieg

Spätestens seit dem 18. Jahrhundert waren bis zur Ablösung durch Dampfschiffe zahlreiche Lastensegler (Jachten, Galeassen und Schoner) beheimatet, die Waren im gesamten Ostseeraum transportierten. Die Galeasse Carl Emil, Eigner Hans Frick, war eines dieser Schiffe. Rix'scher Hafen - Reste des Rix’schen Hafens am Strand nördlich des heutigen kommunalen Hafens in den 20er Jahren des  20. Jahrhunderts, Zeichnung des viele Jahre bis zu seinem Tod in Möltenort lebenden Kunstmalers Georg Burmeister Kählers Gasthof - Kählers Gasthof in Neuheikendorf vor dem Zweiten Weltkrieg Möltenorter Hafen - Möltenorter Hafen Herrenhaus Schrevenborn - Altes Herrenhaus des Gutes Schrevenborn aus dem 18. Jahrhundert (durch einen Neubau ersetzt)
Siedlung Memelstraße - Siedlung Memelstraße Alte Schäferkate - Alte Schäferkate am Dammteich (nach dem Zweiten Weltkrieg durch Brandstiftung vernichtet Anleger Möltenort - Anleger der Fördeschiffe am Möltenorter Hafen vor dem Zweiten Weltkrieg Ehemaliges Gutshaus von Schrevenborn - Das alte Gutshaus von Schrevenborn wurde im zweiten Weltkrieg bei einem Luftangriff durch Brandbomben vernichtet. Sämtliche Ortsteile Heikendorfs unterstanden früher dem Gutsherrn Schrevenborns im Kieler Güterdistrikt. Dampfer "Verein II" - Der Dampfer "Verein II", 1877 auf der Werft Georg Howaldt in Kiel erbaut, stellte schon im 19. Jahrhundert die Verbindungen von Kiel bis Laboe her, nachdem die Bewohner der Ortschaften an der Kieler Förde zuvor mit Dorfbooten segelten.
Heimatdichter Lau - Möltenort war der Geburtsort des anerkannten niederdeutschen Heimatdichters Fritz Lau, der die Verbindung zu seiner Heimat lebenslang aufrecht erhielt und ihr zahlreiche seiner humorvollen, hintergründigen Geschichten widmete. Nach ihm ist die Straße in Möltenort benannt. Kriegseinwirkungen (2) - Auf dem Foto sind die Trümmer des Hauses Friedrichstraße 3 in Richtung des nur leicht beschädigten Hauses Hafenstraße 9, das den zweiten Weltkrieg überstand, zu sehen. Unter den Trümmern waren drei Personen verschüttet, die - zum Teil schwer verletzt - aus dem zerstörten gebaüde gerettet werden konnten. Kriegseinwirkungen (1) - Im Juli 1943 wurde Heikendorf erstmalig durch Sprengbomben bei einem Luftangriff der Alliierten getroffen. Das Bild zeigt die Ruine des völlig zerstörten Hauses Friedrichstraße 1. Auf dem oberen Bild stehen rechts ein Nachbar und neben ihm der bekannte He Heikendorfer Knochenbruchgilde - Ein weiterer bedeutsamer Verein in Heikendorf war die heute noch existierende Heikendorfer Knochenbruchgilde, die ursprünglich die Funktion einer Versicherung auf Gegenseitigkeit darstellte. Kriegervein - Anlässlich einer Versammlung trafen sich Mitglieder des Heikendorfer Krieger- vereins vor dem Heikendorfer Landhaus. Stolz präsentieren einige junge Mitglieder ihre Waffen.
Versammlung des Heikendorfer Kriegervereins - Der Heikendorfer Kriegerverein war bis in die zwanziger Jahre des letzten Jahrhunderts ein Zusammenschluss derjenigen, die beim Militär gedient hatten. Die Mitglieder postierten sich vor dem Vereinsheim "Gildehaus". Die Yacht "Jenny" - Die Yacht "Jenny" war eine von mehreren Möltenorter Lastenseglern, die Waren im Ostseeraum transportierten und Häfen vom skandinavischen Raum bis nach Russland anliefen. Gründe - Das Bild aus dem 19. Jahrhundert vermittelt eine Vorstellung, wie romantisch die Küste zwischen Möltenort und Laboe war. Diese herrliche Landschaft wurde durch den Bau des Marinearsenals in den 30er Jahren des letzten Jh.  zerstört. Möltenorter Strand - Frühzeitig wurde der Möltenorter Strand, auch wegen seiner günstigen Schiffs- verbindung nach Kiel, von "Sommerfrischlern" entdeckt. Im Hintergrund deutlich zu erkennen das Hotel Seeblick, in dessen Saal Veranstaltungen stattfanden. Hafenstraße - Die Hafenstraße führte zu den beiden Dampferbrücken der "weißen" und "schwarzen" Dampferlinie, die die Verbindung nach Kiel unterhielten. Die Hafenstraße wurde zu einer Hauptstraße mit mehreren Geschäften.
Saal des Heikendorfer Landhauses - Der Saal des Landhauses wurde vor einem Ball abgebildet. Er diente aber auch anderen Veranstaltungen. So fanden auch Turnen und gelegentlich Kinovorführungen statt. Das alte Heikendorfer Landhaus (heute Dorfkrug) - Das Landhaus wurde früher auch "Oler Krog" genannt, weil es vor Einführung der Gewerbefreiheit die einzige Gastwirtschaft im Ort war. Typisch war die rechts erkennbare Durchfahrt oder der "Utspann", wo die Pferde abgespannt wurden. Möltenorter Kate - Eine der typischen Möltenorter Reetdachkaten wurde von dem bekannten Heikendorfer Kunstmaler Georg Burmester in den zwanziger Jahren in einem Ölgemälde festgehalten. Möltenorter Hafen um 1900 - Die Einwohner Möltenorts lebten über Jahrhunderte hinweg fast ausschließlich vom Fischfang. Im linken Hintergrund der Hohrott mit der gerade errichteten Villa im Stinnespark und den neu angepflanzten jungen Bäumen. Hohrott - Der Hügel zwischen der Heikendorfer Bucht und Möltenort war Ende des 19. Jahrhunderts noch unbewaldet. Erst durch die Anlage des Stinnesparks nach der Eröffnung des Kaiser-Wilhelm-Kanals 1895 veränderte sich das Bild.
Kriegshafen - Am Tage der Eröffnung des damaligen Kaiser-Wilhelm-Kanals, dem 21. Juni 1895, versammelten sich Kriegsschiffe mehrerer Nationen in der Kieler Förde. Im Hintergrund die Küste Heikendorfs. Luftangriff auf Kiel - Einer der vielen Luftangriffe auf Kiel wurde von der Royal Air Force dokumentiert. Auch Heikendorf erlebte einige Luftangriffe. Zwei Bomber sind deutlich über den Rauchschwaden zu erkennen. Heikendorfer Bucht um 1900 - Zu Beginn des Fremdenverkehrs wurde die Heikendorfer Bucht von einem feinsandigen Strand umsäumt. Nur drei der abgebildeten Häusern stehen heute noch.





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