Heikendorf Sitemap 
Impressum 
Hilfe 
Gemeinde an der Kieler Förde Startseite · Tourismus · Wirtschaft · Freizeit & Kultur · Verkehr · Online-Chronik · Webmailer · Webcam 28.08.2008 · 16:05 Uhr 
Strände

Fiesta Latina 2004
» Fiesta Latina 2003

Klima in Heikendorf

Bilderbuch
» Übersicht aller Bilder
» Übersicht hist. Bilder
» Impressionen
» historische Fotos
» die neuesten Fotos
» Suche nach Fotos



Online-Bilderbuch Heikendorf - Gesamtübersicht der historischen Bilder

48 Bilder stehen insgesamt zur Auswahl.
Um Ein Bild in der Detailansicht zu sehen und die Erläuterungen zu lesen, klicken Sie bitte auf das Vorschaubild.


"Rix’sche Hafen" - Der ehemalige "Rix’sche Hafen" am Strand zwischen dem heutigen Hafen und dem U-Boot-Ehrenmal Möltenorter Hafen vor 1938 - Der Möltenorter Hafen vor der 1938 erfolgten Erweiterung, an der Anlegestelle ein Hafendampfer der NDC (Neue Dampfer Compagnie) Lastensegler in Möltenort 1903 - Blick auf den alten Möltenorter Hafen, an den ein Lastensegler angelegt hat (1903) Kolenborner Hafen - Kolenborner Hafen Nebelbootflottille - Im Zweiten Weltkrieg lag im Möltenorter Hafen eine Nebelbootflottille, die die nur bei Windstille gelungene Aufgabe hatte, bei Fliegeralarmen mit einer in den Atmungswegen beißenden Chemikalie die Sicht der Angreifer auf mögliche militärische Ziele zu verhindern. Auch an Land standen zahlreiche dickwandige Tonnen, die bei Bedarf geöffnet wurden.
Möltenorter Hafen - Der Möltenorter Hafen im älteren Teil vor dem Zweiten Weltkrieg mit der Slipanlage im Hintergrund. Im Vordergrund stehen Schubkarren, wie sie zum Transport der Waden (lange Zugnetze) benötigt wurden. Die Reetdachhäuser im Hintergrund wurden 1944 bei Luftangriffen durch Brandbomben getroffen. Hafenstraße 1898 - Die Hafenstraße mit Blick in östlicher Richtung vor 1898 Badekarren - Um 1900 vermieteten die Eheleute Möller, die in dem Haus rechts im Bild wohnten, für Gäste über Stege erreichbare Badekarren. Die Heikendorfer Bucht war vor dem Bau des Uferweges noch von einem feinsandigen Strand umsäumt. Im Hintergrund sind hinter der Bake der Pavillon des Hotels Friedrichshöhe und dahinter die kurz zuvor von dem Industriellen Dr. Leonhard erbaute Villa zu erkennen, die im Zweiten Weltkrieg durch einen Bombentreffer zerstört wurde. Möltenorter Gilde - Teilnehmer an der Feier der Möltenorter Gilde um 1880 vor dem alten Gildehaus, das 1907 abgebrochen wurde (heute Strandweg 13). Badeanstalt 1904 - Die 1904 von Christian Möller unmittelbar nördlich der Mole des heutigen U-Boot-Ehrenmals erbaute Badeanstalt, die die Badekarren ablöste. Die Badekabinen waren nach Geschlechtern geteilt: links für Damen, rechts für Herren. Die erste Badeanstalt wurde im Eiswinter 1920/21 zerstört und an den Strand versetzt wieder aufgebaut.
Möltenort - Blick auf Möltenort um die Wende zum 20. Jahrhundert. Die Mole im Hintergrund gehörte zum ehemaligen Kolenborner Hafen Hafen nach dem Zweiten Weltkrieg - Nach dem Zweiten Weltkrieg fanden geflüchtete ostpreußische Fischerfamilien in Heikendorf eine neue Heimat. Ihre Unterbringung gestaltete sich schwierig, weil eine Vielzahl von Häusern bei Luftangriffen der Alliierten zerstört worden war. Als Notunterkunft diente 1945 unter anderem der im Möltenorter Hafen liegende alte Netzleger. Davor liegen einige der typischen ostpreußischen Fischkutter. Wehrmachtsbaracken - Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden auf dem Grundstück der durch einen Luftangriff 1944 vernichteten Bootswerft Waap ehemalige Wehrmachtsbaracken zur provisorischen Unterbringung von vornehmlich aus Ostpreußen geflüchteten Fischerfamilien aufgestellt. Fremdenverkehr in Heikendorf im 18. Jahrhundert - Begünstigt durch die schnelle Verbindung mit Hafendampfern nach Kiel begann in den letzten Jahrzehnten des 18. Jahrhunderts der Fremdenverkehr in Heikendorf, dessen Bucht noch von einem feinsandigen Strand umsäumt war. Heikendorfer Anlegebrücke 1896 - Die Heikendorfer Anlegebrücke mit dem Strandhotel im Hintergrund im Jahre1896
Heikendorfer Badeanstalt 1939 - Blick auf die Heikendorfer Badeanstalt 1939. Im Vordergrund der Steg des Stinneshafens. Hinnerk ut’n Schosteen - Hinnerk Rix (geboren 1810) war der erste Möltenorter, der einen Schornstein in sein Haus einbauen ließ. Er wurde deshalb "Hinnerk ut’n Schosteen" genannt. Der Spitzname ging auf seinen Sohn Hans über, der auf dem Bild mit seiner Frau vor seinem Haus steht. Gründe zwischen Heikendorf und Laboe - Die Gründe zwischen Heikendorf und Laboe bildeten den romantischsten Küstenabschnitt an der Kieler Förde bis zum Ausbau von militärischen Anlagen, besonders ab 1938 (nach einer Radierung von Mathilde Nissen, Ende 19. Jahrhundert) Friedrichstraße - Blick vom Haus Nr. 7 (rechts) in südlicher Richtung in die Friedrichstraße 1938 Kriegswinter - In den ersten drei Kriegswintern von 1939 bis 1942 war die gesamte Ostsee zugefroren, in der Heikendorfer Bucht lagen ein sowjetisches Passagierschiff und finnische Holzfrachter. Auf dem Eis kam es wegen des Kriegszustandes zwischen der Sowjetunion und Finnland zu einem
Kampf zwischen den Besatzungen mit mehreren Schwerverletzten. Rechts ist der Kran der Bootswerft Waap zu erkennen.
Alte Au-Brücke - Alte Brücke über die Heikendorfer Au vor dem Zweiten Weltkrieg

Spätestens seit dem 18. Jahrhundert waren bis zur Ablösung durch Dampfschiffe zahlreiche Lastensegler (Jachten, Galeassen und Schoner) beheimatet, die Waren im gesamten Ostseeraum transportierten. Die Galeasse Carl Emil, Eigner Hans Frick, war eines dieser Schiffe. Rix'scher Hafen - Reste des Rix’schen Hafens am Strand nördlich des heutigen kommunalen Hafens in den 20er Jahren des  20. Jahrhunderts, Zeichnung des viele Jahre bis zu seinem Tod in Möltenort lebenden Kunstmalers Georg Burmeister Kählers Gasthof - Kählers Gasthof in Neuheikendorf vor dem Zweiten Weltkrieg Möltenorter Hafen - Möltenorter Hafen Herrenhaus Schrevenborn - Altes Herrenhaus des Gutes Schrevenborn aus dem 18. Jahrhundert (durch einen Neubau ersetzt)
Siedlung Memelstraße - Siedlung Memelstraße Alte Schäferkate - Alte Schäferkate am Dammteich (nach dem Zweiten Weltkrieg durch Brandstiftung vernichtet Anleger Möltenort - Anleger der Fördeschiffe am Möltenorter Hafen vor dem Zweiten Weltkrieg Ehemaliges Gutshaus von Schrevenborn - Das alte Gutshaus von Schrevenborn wurde im zweiten Weltkrieg bei einem Luftangriff durch Brandbomben vernichtet. Sämtliche Ortsteile Heikendorfs unterstanden früher dem Gutsherrn Schrevenborns im Kieler Güterdistrikt. Dampfer "Verein II" - Der Dampfer "Verein II", 1877 auf der Werft Georg Howaldt in Kiel erbaut, stellte schon im 19. Jahrhundert die Verbindungen von Kiel bis Laboe her, nachdem die Bewohner der Ortschaften an der Kieler Förde zuvor mit Dorfbooten segelten.
Heimatdichter Lau - Möltenort war der Geburtsort des anerkannten niederdeutschen Heimatdichters Fritz Lau, der die Verbindung zu seiner Heimat lebenslang aufrecht erhielt und ihr zahlreiche seiner humorvollen, hintergründigen Geschichten widmete. Nach ihm ist die Straße in Möltenort benannt. Kriegseinwirkungen (2) - Auf dem Foto sind die Trümmer des Hauses Friedrichstraße 3 in Richtung des nur leicht beschädigten Hauses Hafenstraße 9, das den zweiten Weltkrieg überstand, zu sehen. Unter den Trümmern waren drei Personen verschüttet, die - zum Teil schwer verletzt - aus dem zerstörten gebaüde gerettet werden konnten. Kriegseinwirkungen (1) - Im Juli 1943 wurde Heikendorf erstmalig durch Sprengbomben bei einem Luftangriff der Alliierten getroffen. Das Bild zeigt die Ruine des völlig zerstörten Hauses Friedrichstraße 1. Auf dem oberen Bild stehen rechts ein Nachbar und neben ihm der bekannte He Heikendorfer Knochenbruchgilde - Ein weiterer bedeutsamer Verein in Heikendorf war die heute noch existierende Heikendorfer Knochenbruchgilde, die ursprünglich die Funktion einer Versicherung auf Gegenseitigkeit darstellte. Kriegervein - Anlässlich einer Versammlung trafen sich Mitglieder des Heikendorfer Krieger- vereins vor dem Heikendorfer Landhaus. Stolz präsentieren einige junge Mitglieder ihre Waffen.
Versammlung des Heikendorfer Kriegervereins - Der Heikendorfer Kriegerverein war bis in die zwanziger Jahre des letzten Jahrhunderts ein Zusammenschluss derjenigen, die beim Militär gedient hatten. Die Mitglieder postierten sich vor dem Vereinsheim "Gildehaus". Die Yacht "Jenny" - Die Yacht "Jenny" war eine von mehreren Möltenorter Lastenseglern, die Waren im Ostseeraum transportierten und Häfen vom skandinavischen Raum bis nach Russland anliefen. Gründe - Das Bild aus dem 19. Jahrhundert vermittelt eine Vorstellung, wie romantisch die Küste zwischen Möltenort und Laboe war. Diese herrliche Landschaft wurde durch den Bau des Marinearsenals in den 30er Jahren des letzten Jh.  zerstört. Möltenorter Strand - Frühzeitig wurde der Möltenorter Strand, auch wegen seiner günstigen Schiffs- verbindung nach Kiel, von "Sommerfrischlern" entdeckt. Im Hintergrund deutlich zu erkennen das Hotel Seeblick, in dessen Saal Veranstaltungen stattfanden. Hafenstraße - Die Hafenstraße führte zu den beiden Dampferbrücken der "weißen" und "schwarzen" Dampferlinie, die die Verbindung nach Kiel unterhielten. Die Hafenstraße wurde zu einer Hauptstraße mit mehreren Geschäften.
Saal des Heikendorfer Landhauses - Der Saal des Landhauses wurde vor einem Ball abgebildet. Er diente aber auch anderen Veranstaltungen. So fanden auch Turnen und gelegentlich Kinovorführungen statt. Das alte Heikendorfer Landhaus (heute Dorfkrug) - Das Landhaus wurde früher auch "Oler Krog" genannt, weil es vor Einführung der Gewerbefreiheit die einzige Gastwirtschaft im Ort war. Typisch war die rechts erkennbare Durchfahrt oder der "Utspann", wo die Pferde abgespannt wurden. Möltenorter Kate - Eine der typischen Möltenorter Reetdachkaten wurde von dem bekannten Heikendorfer Kunstmaler Georg Burmester in den zwanziger Jahren in einem Ölgemälde festgehalten. Möltenorter Hafen um 1900 - Die Einwohner Möltenorts lebten über Jahrhunderte hinweg fast ausschließlich vom Fischfang. Im linken Hintergrund der Hohrott mit der gerade errichteten Villa im Stinnespark und den neu angepflanzten jungen Bäumen. Hohrott - Der Hügel zwischen der Heikendorfer Bucht und Möltenort war Ende des 19. Jahrhunderts noch unbewaldet. Erst durch die Anlage des Stinnesparks nach der Eröffnung des Kaiser-Wilhelm-Kanals 1895 veränderte sich das Bild.
Kriegshafen - Am Tage der Eröffnung des damaligen Kaiser-Wilhelm-Kanals, dem 21. Juni 1895, versammelten sich Kriegsschiffe mehrerer Nationen in der Kieler Förde. Im Hintergrund die Küste Heikendorfs. Luftangriff auf Kiel - Einer der vielen Luftangriffe auf Kiel wurde von der Royal Air Force dokumentiert. Auch Heikendorf erlebte einige Luftangriffe. Zwei Bomber sind deutlich über den Rauchschwaden zu erkennen. Heikendorfer Bucht um 1900 - Zu Beginn des Fremdenverkehrs wurde die Heikendorfer Bucht von einem feinsandigen Strand umsäumt. Nur drei der abgebildeten Häusern stehen heute noch.





» Heikendorfer Bilderbuch


   zurück
nach oben