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Extremes Hochwasser am 21. Februar 2002

21.02.2002

Nachdem die Förde bereits am 2. Januar weit über die Ufer getreten war, ging es am Donnerstag richtig zur Sache. Es war der höchste Wasserstand der Kieler Förde seit sieben Jahren.

Die Mühlenau war nicht mehr als solche zu erkennen und auch nicht mehr zu überqueren, da der gesamte Bereich geflutet war. Dies betraf auch weite Teile des Fördewanderweges. Zwischen Altheikendorf und Möltenort gab es kein duchkommen mehr. Bis hin zum Yachthafen hieß es "Land unter".

Die Südmole des Yachthafens stand komplett unter Wasser und vom Hafen selbst ragten nur noch die Spitzen der Poller aus dem Wasser. Die Anlegestelle in Möltenort konnte nicht angelaufen werden. Dort, wo zur Kieler Woche lange Schlangen stehen, stand meterhoch das Wasser.

Der Möltenorter Kurstrand war komplett abgesoffen und wurde - wieder einmal - in Mitleidenschaft gezogen. Noch ein paar dieser Stürme und Hochwasser, dann werden die Rufe nach Strandaufspülungen wieder lauter werden.















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